WOHNBEBAUUNG MICHAEL - PACHERSTRASSE
WOHNBAU
DEZEMBER 1999
4.300 M² BGF
4.300 M² BGF
Das Grundstück ist als typisches Auffüllungsgrundstück
eines Siedlungsgebietes aus den 60-er Jahren zu bezeichnen, in dem
lose gestreut, öffentliche Einrichtungen liegen. Das Projekt
versucht mit minimalen Eingriffen die bereits vorhandenen, aber
nicht immer erkennbaren Qualitäten der Umgebung sichtbar zu
machen, ohne grundsätzlich von der Bebauungsstruktur abzuweichen.
Dadurch ergibt sich ein langgezogener Riegel, unterschiedlich gestaltet
und fein strukturiert.
Ein moderner Wohnbau mit dem Anspruch auf qualitätsvolles und in seiner Gesamtheit gleichwertig angebotenem Wohnambiente wird durch die Wahl eines Zweispänners als Erschließungstyp erreicht. Eine durchgehende Schottenstruktur lässt größtmögliche Variabilität der Grundrisse zu und führt zu durchgespannten, ost- westgerichteten Grundrissen.
Sowohl die Ostfassade mit Bandfenstern als auch die Westfassade mit raumbreiten, geschoßhohen Öffnungen zeichnen das konstruktive Konzept der Schottenstruktur nach.
Die Erdgeschoßzone bildet eine kritische Schnittstelle zwischen Privatem und Öffentlichem. Dieser Herausforderung konnte begegnet werden, indem das Erdgeschoß gegenüber dem Straßenniveau angehoben wurde. Eine notwendige Intimität und Abgrenzung gegenüber dem Fußgängerverkehr kann durch diese Maßnahme erlangt werden.
Die beiden obersten Geschoße beinhalten große Maisonette-Typen, denen Terrassen in den Baukörpereinschnitten und am Dach zugeordnet sind.
Trotz der Größenordnung des Quartiers wurde eine gemeinsame Grünfläche mit Obstgarten vor dem Haus geplant und durch seine leichte Erhöhung mit einem privaten Charakter gefüllt.
Ein moderner Wohnbau mit dem Anspruch auf qualitätsvolles und in seiner Gesamtheit gleichwertig angebotenem Wohnambiente wird durch die Wahl eines Zweispänners als Erschließungstyp erreicht. Eine durchgehende Schottenstruktur lässt größtmögliche Variabilität der Grundrisse zu und führt zu durchgespannten, ost- westgerichteten Grundrissen.
Sowohl die Ostfassade mit Bandfenstern als auch die Westfassade mit raumbreiten, geschoßhohen Öffnungen zeichnen das konstruktive Konzept der Schottenstruktur nach.
Die Erdgeschoßzone bildet eine kritische Schnittstelle zwischen Privatem und Öffentlichem. Dieser Herausforderung konnte begegnet werden, indem das Erdgeschoß gegenüber dem Straßenniveau angehoben wurde. Eine notwendige Intimität und Abgrenzung gegenüber dem Fußgängerverkehr kann durch diese Maßnahme erlangt werden.
Die beiden obersten Geschoße beinhalten große Maisonette-Typen, denen Terrassen in den Baukörpereinschnitten und am Dach zugeordnet sind.
Trotz der Größenordnung des Quartiers wurde eine gemeinsame Grünfläche mit Obstgarten vor dem Haus geplant und durch seine leichte Erhöhung mit einem privaten Charakter gefüllt.



